Eröffnung: Charles Ray

  • Fridericianum

Friedrichsplatz 18, 34117 Kassel

Das Fridericianum lädt Sie und Ihre Freund*innen herzlich zur Eröffnung der Ausstellung von Charles Ray ein.

Kindervernissage: Freitag, 21. August 2026, 17.30–19 Uhr
Veranstaltungsort: Fridericianum

Begrüßungsansprachen: Freitag, 21. August 2026, 19 Uhr
Veranstaltungsort: documenta Halle, Du-Ry Straße 1, 34117 Kassel

Einlass ab 18.15 Uhr

Aufgrund der äußerst positiven Resonanz auf die Ausstellungsankündigung finden die Begrüßungsansprachen in der documenta Halle statt, die Kapazitäten für ein größeres Publikum bietet. Wir freuen uns, Sie im Anschluss daran zum Ausstellungsbesuch im Fridericianum willkommen zu heißen und gemeinsam in lockerer Atmosphäre, mit Getränken, Snacks und musikalischer Unterhaltung von DJ Miss Betty Ford, die Rückkehr von Charles Ray nach Kassel zu feiern.

 

Redner*innen

Prof. Dr. Andreas Hoffmann
Geschäftsführer, documenta und Museum Fridericianum gGmbH

Dr. Sven Schoeller
Oberbürgermeister, Kassel

Eva Claudia Scholtz
Geschäftsführerin, Hessische Kulturstiftung

Moritz Wesseler
Direktor, Fridericianum

 

Charles Ray, 1953 in Chicago geboren und heute in Los Angeles ansässig, zählt zu den bedeutendsten Kunstschaffenden seiner Generation. Seit über fünf Jahrzehnten nutzt er vielfältige Disziplinen, wobei die Skulptur den Mittelpunkt seiner künstlerischen Existenz bildet. Im Laufe seiner Karriere hat er das Möglichkeitsspektrum der Gattung auf vielfache Weise erweitert. Seine innovativen handwerklichen und maschinellen Fertigungsmethoden sind untrennbar mit den konzeptuellen und formalen Ansätzen seiner Kunst verbunden. Ray setzt sich sowohl mit Kunstgeschichte, gesellschaftlichem Leben, Konsumwelten, Popkultur und Massenmedien auseinander als auch mit grundlegenden Aspekten des Menschseins – wie der Psychologie von Identität, Sterblichkeit, ethnischer Zugehörigkeit und Geschlecht.

Dem Fridericianum wird die große Ehre zu Teil, die erste Einzelausstellung von Charles Ray in Deutschland auszurichten, nachdem er bereits 1992 an der documenta 9 beteiligt war.

Am Eröffnungsabend ist der Eintritt frei. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.


Mit großzügiger Unterstützung der Hessischen Kulturstiftung, der Karin und Uwe Hollweg Stiftung, der Stiftung Stark für Gegenwartskunst, der LEAP Art Foundation und der Rudolf-August Oetker Stiftung.

Medienpartner der Ausstellung ist das Monopol Magazin für Kunst und Leben.

Foto einer silbernen Skulptur eines Jungen
Charles Ray: School Play, 2014
Foto / Photo: Charles Ray Studio
© Charles Ray
Courtesy Matthew Marks Gallery